MISCHFUTTERWERK

Sie produzieren Mischfuttermittel und wollen auch Donau Soja Futtermittel produzieren?

Der für die Futtermittelproduktion eingesetzter Soja muss von Donau Soja zertifizierten Betrieben  (Händlern, Lagerstellen, Ölmühlen oder Toaster) stammen. 
Genaueres lesen Sie in unserem Donau Soja Standard oder unserer Donau Soja Richtlinie (Mischfutterwerk)

Als Mischfutterwerk gilt jeder Betrieb, der Mischfuttermittel herstellt und dafür bereits vorverarbeiteten Soja (z.B. getoastete Bohnen oder Soja Extraktionsschrot) einsetzt.

Wenn Sie selbst rohe Sojabohnen verarbeiten (z.B. toasten) und für die Mischfuttermittelproduktion einsetzten, gilt Ihr Betrieb zusätzlich auch als Donau Soja Erstverarbeiter. ​Genaueres lesen Sie in unserem Donau Soja Standard oder unserer  Donau Soja Richtlinie (Erstverarbeiter).

Allgemeine Anforderungen:

  • Abschluss einer „DS Mischfutterwerke Vereinbarung"
  • DS und Mitgliedschaft im Verein Donau Soja
  • Direkt beauftragte Kontrolle – DS-Zertifizierung
  • Dokumentation aller zugekaufter Waren; bei kritischen Rohstoffen Vorliegen von „Hard IP" Unterlagen
  • Betreiben eines betriebsinternen QM-Systems zur Vermeidung von GVO Verunreinigungen
  • Umfangreiche betriebliche Aufzeichnungen
  • PCR-Probenplan im Warenausgang und PCR-Stichprobenplan für den Wareneingang
  • räumliche oder zeitliche Trennung zwischen GVO und non-GVO Ware
  • Zusätzliche Zertifizierung nach einem der folgenden QS-Systeme:
    AMA Pastus+, QS, GMP+, SFPS oder QSGF